Schwarzer Adler

Liedtexte

Liederbuch der Jungenschaft Schwarzer Adler im DPB


Schwarzer Adler - 1. Auflage 1998

Herausgeber: Jungenschaft Schwarzer Adler, Köln - Deutscher Pfadfinderbund (DPB)

320 Seiten, gebundene Ausgabe, ohne Noten, Querformat 15,2 x 11,0 cm, 1. Auflage 1998, gedruckt als Manuskript nur für den internen Gebrauch.


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Inhaltsverzeichnis:


Vorwort

- Abends treten Elche
- Abends, wenn das Tageslicht verweht
- Ach wie eilte so geschwinde
- Ade, ade, ade
- Ade nun zur guten Nacht
- Als der große Regen fiel
- Alt Dimo
- Alti runi
- Am Ural, fern von der Heimat
- Am Westermanns Lönstief
- Atmen die Berge
- Auf das Dach der Schiffskajüte
- Auf dem Weg nach Temesvar
- Auf der regennassen Straße
- Auf der Wolga
- Auf vielen Straßen dieser Welt
- Auf weißer Straß' im Sonnenglast
- Aus den hellen Birken

- Bei Regen oder Sonnenschein
- Blüht die Heide
- Bruder, nun wird es Abend
- Bruder, schlanker Schneeschuh
- Bunt sind schon die Wälder
- Burschen, Burschen

- Dämmert von fern
- Dämmerung fällt
- Das Feld ist naß
- Das Leben ist ein Würfelspeil
- Das Lilienbanner wehet
- Dat du min Leevsten büst
- Der Abend naht
- Der da vorn so laut
- Der Geist ist müd
- Der grimmig Tod
- Der lang genug mit viel Bedacht
- Der Mond ist aufgegangen
- Der Reif und auch der kalte Schnee
- Der Störtebeker
- Der Tod reit
- Der Trommler schlägt Parade
- Der Winter dahin
- Die bange Nacht
- Die Bauern wollten freie sein
- Die blauen Dragoner
- Die Eisenmaus
- Die Feuer sind verraucht
- Die Gedanken sind frei
- Die Glocken stürmten
- Die Horde kommt
- Die grauen Nebel
- Die Klampfen erklingen
- Die Lappen hoch
- Die Nacht war kalt und tot
- Die Mazurka lockt
- Die Pferde lahmen längst
- Die Reiter ziehn
- Die roten Fahnen (Bundeslied)
- Die Schluchten des Balkans
- Die Straße gleitet fort und fort
- Die Straßen
- Die Trommel her
- Die Trommel schlägt
- Dort an dem Üferchen
- Dort drunt im schönen Ungarland
- Dort nieden in jenem Holze
- Du machst Kleinholz
- Durch die morgenroten Scheiben

- Ein Scherenschleifer
- Ein stolzes Schiff
- Ein wandernder Geselle
- Einigkeit und Recht und Freiheit
- Ena nero
- Endlich trocknet der Landstraße Saum
- Endlos lang zieht sich die Straße
- Endlos sind jene Straßen
- Es bindet uns ein fernes Licht
- Es dunkelt schon in der Heide
- Es, es, es und es
- Es fahren rauhe Gesellen
- Es führt über den Main
- Es geht eine helle Flöte
- Es geht wohl zu der Sommerzeit
- Es gibt kein schönres Leben
- Es ist für uns eine Zeit
- Es klappert der Huf am Stege
- Es liegen drei glänzende Kugeln
- Es liegt etwas auf den Straßen
- Es saß ein klein wild Vögelein
- Es soll sich der Mensch nicht
- Es tropf von Helm und Säbel (3 Strophen)
- Es war ein König in Thule
- Es warn sich zwei klein Italiano
- Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn

- Falado
- Fliegt der bunte Wimpel
- Flink auf
- Fordre niemand, mein Schicksal zu hören
- Frei macht die Straßen
- Frei, wie am Himmel
- Frühling dringt in den Norden
- Frühlingsluft und blauer Himmel
- Frühmorgens durch die Klüfte

- Gebt Raum, ihr Völker, uns'rem Schritt
- Gehe nicht, o Gregor
- Gelbe Blätter
- Graues Moor
- Gute Nacht, Kameraden
- Guter Rausch

- Hans Spielmann
- Hei, ihr kleinen Panjepferdchen
- Hei, wie vorn der Fetzen fliegt
- Hell brennt
- Heut kohten wir im fremden Land
- Heut noch sind wir hier zu Haus
- Hier lagern wir am Heckendorn
- Hier wächst kein Ahorn
- Hoch im Norden
- Hohe Tannen
- Horridoh! Wir auf den fernen Straßen

- Ich bin auch in Ravenna gewesen
- Ich hatt einen Kameraden
- Ich hör ein Vöglein singen
- Ich komme schon durch manches Land
- Ich reise übers grüne Land
- Ich weiß eine schöne Rose
- Ihr hübschen jungen Reiter
- Ihr lieben Kameraden
- Im fernen Land
- Im Krug zum grünen Kranze
- Im Morgennebel
- In die Sonne, die Ferne hinaus
- In Gori Kaseki

- Ja, am heiligen Katharina
- Jauchzende Jungen
- Jeden Abend träumt Jerschenkow
- Jedes Johr (Spanienleed)
- Jenseits des Tales
- Jetzt kommen die lustigen Tage
- Jörg von Frundsberg
- Jungen im Feuerkreis

- Kamerad, nun laß dir sagen
- Kameraden, die Trompete ruft
- Kameraden, wann sehen wir uns wieder
- Kameraden, wir marschieren
- Kanonseite
- Kein schöner Land
- Kneipe am Moor
- Kommt Freunde in die Runde

- Land der dunklen Wälder
- Laßt die Finger springen
- Lebt wohl denn, Kameraden
- Liegen die Schären

- Märkische Heide
- Mein kleines Boot
- Mein lieber Freund
- Mich brennt's in meinen Reiseschuh'n
- Mich lockten die Wolken

- Nach Süden nun sich lenken
- Nachts auf dem Dorfplatz
- Nachts steht Hunger
- Nehmt Abschied Brüder (Abschiedslied)
- Nordlands Straßen
- Nun greift in die Saiten
- Nun lustig, lustig
- Nun ruhen alle Wälder
- Nun strahlt der Mai den Herzen
- Nun will der Lenz uns grüßen
- Nur der Freiheit gehört unser Leben

- O Bootsmann

- Platoff
- Prinz Eugen

- Reiten, reiten
- Ringsum blühen
- Rote Ritterscharen
- Roter Wein mit Becher (4 Strophen)

- Sankt Jörg
- Sascha liebt nicht große Worte
- Schlaf, mein Bub
- Schließ Aug und Ohr
- Scholem legen, Kameraden
- Shool Days Over
- Seht, welche Macht
- Singt, Freunde
- So lang die Kesselflickerei noch lebt
- So trolln wir uns
- So zwischen Tag und Dunkelheit
- Sonne, du bist schuld daran
- Steuermann hoo
- Stiebt vom Kasbek
- Stille Tage, wilde Nächte
- Straßenauf und straßenab
- Strom der Schwere
- Sturm bricht los
- Sven Nordlandsson

- Tanzen die Dohlen
- Taucht die Ruder leise ein
- There was an old woman
- Tief im Busch
- Trampen wir durchs Land
- Trampt durch Länder, Kontinente
- Trommeln und Pfeifen
- Trum, trum, so geht der Landsknecht' Schritt
- Tsching, tsching, bum, bum
- Turm um uns sich türmt
- Ty morjak

- Über den Deich
- Über meiner Heimat Frühling
- Un cygne
- Und am Abend
- Und die Morgenfrühe
- Und haben wir im Ranzen
- Und ob der Sturm
- Und sie zogen hinaus
- Und wenn wir marschieren
- Und wir kauern
- Und wieder erblüht nach Nebel
- Ungezähle Male
- Unter den Toren

- Viel Schnee liegt auf den Straßen
- Viva la Feria
- Vom Barette schwankt die Feder
- Von allen blauen Hügeln
- Von der Festung dröhnt
- Von guten Mächten

- Wald knarrt wie trockenes Holz
- Wanderbursche
- Wandern lieb ich für mein Leben
- Was helfen mir tausend Dukaten
- Was ließen jene
- Weißt du, warum du mit uns gehst
- Weit ist der Weg
- Weiter geht der Marsch
- Weiter zieht das Heer
- Wem Gott will rechte Gunst
- Wen das herz nicht müde macht
- Wenn alle Brünnlein fließen
- Wenn der Abend naht
- Wenn der Abendwind weht
- Wenn die Sterne am Himmel steigen
- Wenn hell die goldne Sonne lacht
- Wenn ich des Morgens früh aufsteh
- Wenn sie reiten zur Schwemme
- Wenn wir in der Schänke hängen
- Wer bekümmert sich drum
- Wer jetzig Zeiten leben will
- Wer kann segeln ohne Wind
- Wer wars es, der den Lorbeer
- Wer will mit uns nach Island ziehn
- Wer wird die Rosen brechen
- Wie ist die Welt so groß und weit
- Wie nun, ihr Herren
- Wie oft sind wir geschritten
- Wie schön blüht uns der Maien
- Wilde Gesellen
- Wilde Reiter
- Wildgänse rauschen
- Willst du mit uns gehn
- Wir drei, wir gehn jetzt auf die Walze
- Wir fahren die Dreimast
- Wir fahren übers weite Meer
- Wir haben das sehen nicht verlernt
- Wir kamen einst von Piemont
- Wir lreiten durch den Morgen
- Wir saßen in Johnnys
- Wir sind des Geyers schwarzer Haufen
- Wir sind durch Deutschland gefahren
- Wir sind eine kleine verlorene Schar
- Wir sitzen im rostigen Haifisch
- Wir sitzen zu Pferde
- Wir streifen auf kühner Fahrt
- Wir treiben nachts
- Wir wollen zu Land ausfahren
- Wir wolln im grünen Wald
- Wir zahlten mit Dollars und Pesen
- Wir ziehen all im gleichen Schritt
- Wir zogen in das Feld
- Wo in der Welt
- Wo seid ihr Nächte am Feuer
- Wo wollt ihr hin
- Wohin führst du mich
- Wohl über Erde, Wald und Feld
- Wohlan die Zeit ist gekommen
- Wohlauf, die Luft geht frisch
- Wo tausend Krieger
- Wollt ihr hören nun mein Lied
- Wo's nur Felsen gibt

- Xekina mia psaropula

- Zelte sah ich, Pferde, Fahnen
- Zerreißt das graue Band
- Zieh meiner Straße
- Ziehen die Straßen dahin
- Zogen der Ungarn
- Zogen einst fünf wilde Schwäne
- Zogen viele Straßen
- Zu Mantua in Banden
- Zum Tanze, da geht ein Mädel


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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