Liederbücher

Gedrucktes und Geschriebenes



 
Eine Schatztruhe der Worte
 
Die Liederbücher ob gedruckt oder handgeschrieben stellen auch heute noch eine wichtige Quelle zum Erlernen neuer Lieder dar. Sie gewährleisten eine zuverlässige und korrekte Weitergabe von Wort und Weise, die beim ausschließlichen Abhören von Tondokumenten unweigerlich zu Textfehlern führen würden.
 
Ein Buch bedarf keiner weiteren Technik um seinen Inhalt zu lesen, als die Fertigkeit des Lesens. Es ist deshalb allen anderen Verfahren, die unsere moderne Welt inzwischen entwickelt hat, vorzuziehen. Je simpler ein Verfahren ist, desto einfacher ist dessen Handhabung und um so zuverlässiger ist seine Funktion. Die „Primitiv-Technik“ eines gedruckten, gemalten oder gemeißelten Wortes ist nicht ohne Grund auch heute wie seit über 3000 Jahren die zuverlässigste Übermittlung von Informationen in allen Kulturen der Erde.
 
Etwas Besonderes stellt das eigene, einmalige, per Hand geschriebene Liederbuch dar. Meist werden nur die Liedertexte notiert, oft diese mit Gitarrengriffen versehen und manchmal sogar mit Zeichnungen illustriert. Es spiegelt die musischen Vorlieben eines Menschen und dessen Gruppe wieder. Vermittelt den Nachkommenden was in einer bestimmten Zeit, als dieses Buch entstand, gerade in der Gruppe gerne gesungen wurde.
 
 


 
Wichtiger Hinweis
 
 

In den Jahren 2000 bis 2002 haben wir im Orden meinen ganzen Liederfundus überarbeitet. Bei einigen Liedern wurden Textpassagen bis hin zu ganzen Strophen geändert oder gestrichen, oder durch neue Worte ersetzt, oder um ganze Strophen erweitert. Gültig in Melodie und Text sind die "Lieder letzter Hand" aus den beiden Liederbüchern –> TAVERNENLIEDER und LIEDER VON UNTERWEGS .


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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