Die Westentaschenvenus (2001)

von Verana C. Harksen

 


Roman


Die Westentaschenvenus, 2001

(c) Verena C. Harksen


Wenn Sophia Dukakis es nicht so eilig gehabt hätte, wäre sie vor dem Aldi-Markt nicht mit dieser italienischen Gräfin zusammengestoßen. Dann wären die Packungen mit Tomatensaft nicht geplatzt, und Sophias Leben wäre weiterhin in ruhigen Bahnen verlaufen. Sie wäre Buchhändlerin geblieben und wohl auch wie bisher wegen ihres griechischen Namens, ihrer blonden Haare und ihrer geringen Körpergröße aufgezogen worden. So aber steht sie plötzlich in einer völlig neuen Welt — sie lernt den schönen, scheinbar unerreichbaren Italiener Vanno kennen, aber auch der Klempner Philipp, der tatsächlich einen Doktortitel sein Eigen nennt. Doch es sind nicht nur diese beiden Männer, die Sophias Leben durcheinanderbringen — es istvor allem das Hundebaby Pomponia. Die Entführung dieses kleinen Hundes mit edlem etruskischen Stammbaum sorgt für ziemlichen Wirbel.

Aus dem Klappentext des Buches.


Umschlaggestaltung: Bauer + Möhring, Berlin
Foto: ©Image Bank


254 Seiten, Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, roter Karton mit Prägedruck, Format 12,4 x 19,5 cm, 1. Auflage 2001, Argon Verlag GmbH, Berlin
ISBN 3-87024-537-9



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Jürgen Sesselmann (mayer)
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