Borgia (1928)

Roman einer Familie

von Klabund


Roman


Borgia - 1928, 6. - 8. Tausend

(c) Klabund



die Einbandzeichnung von: Ludwig Goldscheider

244 Seiten, gebundene Ausgabe ohne Schutzumschlag, braunes Leinen, Format 11,6 x 18,4 cm, 1928 – 6. bis 8. Tausend, Phaidon-Verlag, Wien



Inhaltsverzeichnis:

Kapitel:

- Prolog
- In jenen Zeiten, als es noch keine
- Nephele, die Wolke, gebar nach
- Im Jahre des Unheils 1455
- Calixtus II. berief das Heilige Kollegium
- Auf der Falkenjagd
- Calixtus stirbt
- Der Bildhauer Umberto Arbeitete
- Von oben bis unten
- Am siebenten Geburtstag Cesares
- Lucrezia wird als Prima Donna
- Cesare wird vom Vater
- Zwischen Tiber, Pincio und dem Kapitol
- Rodrigo Borgia sitzt
- In der Frühe des 11. August 1492
- Alexander VI. ist außer sich
- Julia, die Schöne, liebte Orso
- Einige Tage nach seiner Wahl
- Audienz beim Papst
- An Mariä Verkündigung
- Um diese Zeit
- Idyll im Vatikan (Trauerspiel)
- Lucrezia und ihr präsumptiver Bräutigam
- Dschem, ein blutjunger
- Nach Florenz zurückgekehrt
- Der eitle und kränkliche Piero di Medici
- Der Papst, der von den
- Fra Girolamo predigte
- Bei Fra Girolamo, der, im Gebet
- Karl VIII., König von Frankreich
- Im Triumph zog Karl VIII. durch Italien
- Ohne Widerstand zu finden
- Der Papst meinte
- Der Brief des Papstes tat seine Wirkung
- Die Mandatare des Papstes
- Mein Söhnchen, sagte Alexander
- Um die Vanozza bekümmerte sich
- Der Kardinal La Grolaye
- Der Himmel wölbte sich
- Pesaro, Rimini, Imola, Forli
- Nicolo Macciavelli
- Wir brauchen einen Heiligen
- Bevor Lucrezia nach Ferrara abreiste
- Thais
- Noch in der gleichen Nacht
- Auf die Nachricht vom Tod
- Alexander versuchte noch
- Das Volk von Rom jubelte
- Es zeigte sich, daß auch Cesares Reich
- Lucrezia, empfing die Nachricht
- Epilog


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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