Carmen Sylva

Eine Biographie

von Mite Kremnitz


Eine Biographie von Mite Kremnitz


Carmen Sylva - Eine Biographie - 1. Auflage 1903

(c) Mite Kremnitz


Herausgegeben von Mite Kremnitz

mit einer Photographie von Carmen Sylva (Prinzessin Elisabeth zu Wied)

328 Seiten, gebundene Ausgabe, bedruckter Karton mit Blütenornament, blauer Farbkopfschnitt, Fraktur, Format 15,2 x 20,8 cm, 1903 — 1. Auflage, Verlag von Edgar Thamm, Halle




Inhaltsverzeichnis:

- Bild: Carmen Sylva
- I. - Wenn die rumänische Königskrone
- Gedicht: Ich - Das gewaltigste Wort
- II. - Carmen Sylva hat einmal gesagt
- Gedicht: Dass ich Goethe nicht verstehe
- III. - Am sagenumwobenen Rheine stand Carmen Sylvas Wiege
- Gedicht: Die Glocken klangen und schwangen
- IV. - Als die Königin in ihrem siebenten Lebensjahr stand (1850)
- V. Die Vorbereitungen für die Konfirmation (Ostern 1860)
- Gedicht: Das Echo - Ich rief in den Wald ein heiteres Wort (1859)
- VI. - Der geliebte, kleine Bruder war nicht der erste Tote
- Bild: Prinzessin Elisabeth im 19. Lebensjahre (1862)
- Bild: Prinzessin Elisabeth mit ihrem Hunde Mentor
- Gedicht: Waldesträume - Er schaut mich an (2. Juni 1865)
- Gedicht: Der Rohreif kam über Nacht (9. Dezember 1865)
- Gedicht: Wer es mir angetan - Ich war so stolz und frei (September 1865)
- Gedicht: Vorüber - Sie haben mir genommen (September 1865)
- Bild: Winterabend in Monrepos
- VIII. - Das neue Jahr 1869 "schaute" mehr als "freundlich"
- Bild: Fürst Carol von Rumänien
- Gedicht: Kalt soll ich sein? Und fühle doch Lieb' und Wärme (21. Oktober 1869)
- Brief: Mein gnädigster Herr! (17. Oktober 1869)
- Bild: Carmen Sylva 1883
- Bild: Rumänischer, mit Büffeln bespannter Bauernwagen und reitende Bäuerin
- IX. - In einer Beschreibung Bukarests, die Carmen Sylva für ein
- X. - Die neu ernannte rumänische Hofdame gehörte einer der besten
- Gedicht: Olympisch - Wer sich will für göttlich halten
- Gedicht: Tischgespräche - Und ich kann den Gott der Liebe
- Gedicht: Unser Streit - Dass ich die Liebe nicht begreife
- Gedicht: Mutter - Der schöne Nam' im Erdenrund
- Gedicht: In unsern stillen, heilgen Stunden (12. Dezember 1869)
- Gedicht: Und wenn des Lebens Lasten schwer (12. Dezember 1869)
- XI. - Die Taufe der kleinen Prinzessin von Rumänien (7. September 1870)
- Bild: Die fürstliche Rumänische Post
- Gedicht: Ja, lachende Augen hast du (14. Juni 1871)
- XII. - Die Füstin-Mutter zu Wied verweilte zwei Wochen in Sinaja
- Bild: Fürstin Elisabeth, Frühling 1872
- Gedicht: Lähmend, schwül und bleiern (1872)
- Gedicht: Nur Eines - Ich habe ein Pfand unsrer innigen Lieb (16. Januar 1873)
- Bild: Fürstin Elisabeth mit ihrem Kinde
- Gedicht: Ausgewandert - Nach langen Trennungsschmerzen (Mai 1873)
- Bild: Fürstin Elisabeth mit Mutter und Kind im Park von Segenhaus
- Gedicht: Lebwohl du altes Jahr! (5. Januar 1874)
- Gedicht: Wenn ich die blauen Augen seh' (11. November 1873)
- Gedicht: An meinen Hochzeitstag - Vier Jahre vorüber (15. November 1873)
- XIII. - Bei einer Bescherung für arme Kinder im Saale
- Gedicht: Mein Sonnenkind - Zur Sonne bist du geflogen (25. April 1874)
- Gedicht: Die Tränen junger Tage sind lang versiegt (April 1874)
- XIV. - Carmen Sylva hat später öfters gemeint
- Gedicht: Ich wollt', ich wär' der Sonnenstrahl (Franzensbad, 1874)
- Gedicht: Es klang ein Silberton (Franzensbad, 1874)
- Gedicht: Die Engelein in der Weihnacht (24. Dezember 1874)
- Gedicht: Wie oft schau ich nach deiner Tür (26.Dezember 1874)
- Bild: Das Königspaar im April 1884
- XV. - Im Sommer 1875 schrieb Carmen Sylva ihre erste Erzählung in Prosa
- Gedicht: Das Glück ist ein Glas (Dezember 1875)
- Gedicht: Ihr kleinen Blüten, fallt noch nicht! (Anfang 1876)
- Gedicht: Ich soll nicht weinen, wenn ich dich seh'? (Mai 1876)
- XVI. - Als das Fürstenpaar im Herbst vom Gebirgsaufenthalt (1876)
- XVII. - Wenn der Krieg für Rumänien auch beendet war (1878)
- Bild: Das Forsthaus
- Gedicht: Ankunft - Ich hab's von weitem schon erschaut (1880)
- XVIII. - Eine grosse Ehrung für die Fürstin war für den dritten Jahrestag (10. Dezember 1880)
- Gedicht: Wenn ich Welten tragen kann (1881)
- XIX. - Schon vorher hatte die gemeinsame Schriftstellerei von Dito und Idem (1882)
- Bild: Schloss Pelesch
- Bild: Schloss Pelesch
- Bild: Die Königin in ihrem Wohnzimmer des Stadtschlosses
- XX. - Endlich war auch "Meine Ruh", eine Sammlung der lyrischen Gedichte (1884)
- Gedicht: Am Abend - Ins Blätterdach laubschwerer Gipfel (1884)
- Gedicht: Waldweh (1884) —> Du Waldgeruch! Du Waldgesang! - mp3
- Gedicht: Alpenglühen - Es stand der Fels in Sonnenglut (1884)
- Gedicht: Flatterhaft - Es hat der Herbst, der reiche Mann (1884)
- Gedicht: Geklärt - Weil ich so fröhlich lachen kann (1884)
- Gedicht: Am Pranger - Die Sonne schien so hell und wob (1884)
- Gedicht: Die Mühle - Im Mondschein träumt das Wasser (1884)
- Gedicht: Meerlied - An den Strand, da schlagen (1884)
- Gedicht: Ob dem weissen Hause träumt der Wald (Frühling 1884)
- XXI. - Im Oktober 1884 sollte die goldene Hochzeit des Fürsten
- Bild: Königin Elisabeth und ihre Mutter 1888
- XXII. Nach diesen Feiertagen begab sich die Königin (Otober 1884)
- Gedicht: Die Sphinx - Einmal alle tausend Jahr (1885)
- Gedicht: Sie suchen deine Quellen (1885)
- XXIII. - In diesem Jahre wurde der Aufenthalt im Castel Pelesch (1885)
- Gedicht: Microphon (1886)
- Bild: König Carol 1902
- XXIV. - Ueber den Roman "Feldpost", den dritten und letzte, den Dito und Idem (1887)
- XXV. - Der Minster Sturdza, der schon als Student in Bonn im fürstlich (1886)
- XXVI. - Abgesehen von der Sorge um den Kronprinzen (1887)
- XXVII. - Die Königin fuhr von Berlin noch nach Neuwied (1888)
- Bild: Arkadenterasse an der Ostseite vo9n Schloss Pelesch
- Bild: Blick vom Schloss Pelesch auf Kloster Sinaja
- XXVIII. - Sie selbst aber verkürzte noch den Aufenthalt in Sylt (1888)
- Gedicht: Die Quelle - Es fiel der Schnee; wir finden nicht (1889)
- Gedicht: Wo die Lieder wohnen - Wo wohnen doch die Lieder? (1889)
- Gedicht: Zigeunerlied - Zwei Klingen hat mein Messer (1889)
- Gedicht: Die Tröster - Der schläft an dem Feuer, der träumt (1889)
- XXIX. - Im Frühling des Jahres 1889 siedelte Prinz Ferdinand von Rumänien
- Gedicht: Domburg - Es kam mit Riesenfittig (Sommer 1889)
- Gedicht: In sonderbaren Gedanken (1889)
- Gedicht: Bin ich ein Brunnen? (1889)
- XXX. - Der Aufenthalt in Wiesbaden dauerte bis tief in den November hinein (1889)
- Gedicht: Gestorben - Still! still! es liegt ein Toter (1890)
- Gedicht: Das Herz der See - Es hat ein Herz die See (1890)
- Gedicht: Von unserm grossen Kreise (1890)
- XXXI. - Der Winter 1890 und das folgende Jahr 1891
- Gedicht: Unter den Geistern - Meint ihr, Materialisten (1891)
- Gedicht: Thanatos - Du hast nicht über die Seele Gewalt (1891)
- Gedicht: Ich darf nicht desertieren (1891)
- Gedicht: Venedig - Es schweigt die Welt (September 1891)
- Gedicht: Lohengrin - Das ist eine arme Königin (September 1891)
- Gedicht: Von Allen verlassen, in Nacht allein (1891)
- Gedicht: Die Sprache - Worte der bebende Seele, Worte (1891)
- XXXII. - Mehr als zwei Jahre verlebte Carmen Sylva unter dem schützenden Dache (1894)
- Bild: Carmen Sylva 1896
- Gedicht: Wortlos - Gebt mir ein tönendes Metall (1902)
- Gedicht: Gruss dem Alter - So schön ist's, alt zu werden (1902)


Emil Strauß Verlag (A. Kröner) in Stuttgart :
Zum 60. Geburtstag der I.M. der Königin Elisabeth von Rumänien, Weihnachten 1903 (29. Dez.)
Carmen Sylvas Werke

Verlag von Alexander Duncker, Berlin :
Leidens Erdengang


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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