Jehovah

von Carmen Sylva

Gedichte - Versepos


Jehovah - 1. Auflage, 1882

(c) Carmen Sylva




96 Seiten, gebundene Ausgabe, roter Karton mit geprägtem Goldmuster, Rundumgoldschnitt, Fraktur, Format 11,0 x 16,6 cm, 1882 — 1. Auflage, Verlag von Friedrich Wilhelm, Leipzig



Inhaltsverzeichnis:

Jeoa


- Das Volk streute Palmen
- Rings war es wüst und dürr
- Nur Sand so weit das Auge reicht
- Es tobt die Schlacht in wildem Wüthen
- Man lauscht in Anbetung dem grossen Sänger
- Da sprach ein himmlisch Weib zu ihm:
- Wer schachert dort mit ungemess'nen Schätzen
- Da plötzlich, was ist das? es wankt die Erde
- Ich suchte ihn am Nile und am Nile war er nicht
- Verlassen ist die Stadt, ein Trümmerhaufen
- Nun wühlt man in dem Schutt, der einst das Haus
- Da endlich tönt ein einz'ger Schrei, so furchtbar
- Wer sind die Männer, die seit Monden schon
- Die neue Welt, — ein neues Leben nimmt
- Wie ihn das Volk doch liebt, doch hat er Feinde
- Es heult der Wind und jagt die schweren Wolken
- Der Tod stand winkend auf dem weiten Schneefeld
- Schon nah der alten Welt erhob ein Sturm sich
- Auf schmalem Brett, im weiten Ocean
- Florenz, die Stadt der Musen, heit'rer Künste
- Und lächelnd spricht er leise vor sich hin:
- Es steht Ahasverus und schaut und schaut
- Da kam ein lauer Wind, von Düften schwer

Verlag von Wilhelm Heinrich in Leipzig
- Carmen Sylva
- Novellen, diverse Autoren
- Gedichte, diverse Autoren
- Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes


nach oben

(c) 2009-2020 - Alle Rechte vorbehalten
Jürgen Sesselmann (mayer)
Zur Nutzung meiner Lieder und Geschichten