Einzelne Gedichte und Lieder

von Detlev von Liliencron

 


 
Es sät der Huf, der Sattel knarrt,
der Bügel jankt, es wippt mein Bart
in immer gleichem Trabe.
 
Auf stillen Wegen wiegt mich längst
mein alter Mecklenburger Hengst
im Trab, im Trab, im Trabe.
 
Der sammetweichen Sommernacht
Violenduft und Blütenpracht
begleiten mich im Trabe.
 
 
Detlev von Liliencron
 


Beginn des Gedichtes " Zwei Meilen Trab " aus : Sämtliche Werke Band 7 - Kampf und Spiele, 1897 — 1. Auflage, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig


Posten der Ulanen, 1877 – Öl auf Leinwand
(c) Alfred Wierusz-Kowalski, Polen


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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