Von S wie Sarafan
bis S wie Sudelei


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Die gesammelten mayer – Lieder
 
gesungen von den Bockreitern
 


Sattelt die Pferde, lasset uns reiten




Schon seit Kindheit wollt' ich fort




Schwarz uns're Zelte in weiter Plan, nichts uns vergällte / Dur-Fassung




Schwarz uns're Zelte in weiter Plan, nichts uns vergällte




Schwupp, von Nordwesten dümpelt die Dümpelbö




Sei mir gegrüßt am Straßenrand, mein alter Markenstein!




Sind für Spießer nur ein Schreck', wir fahrenden Scholaren




So durstig wie die Klingen zieht es nach argem Ringen




Soldatenleben, das ist ein Wandern im Felde zwischen Nacht und Tag




Soll man denn den Dichtern trauen?




So schenkt uns denn ein die Kannen voll Wein!




So stetig durch die Blätter fegt der Raschler seine sanften Lüfte




So wißt, ich soll nichts haben, ich muß besitzlos sein




Stehen nicht allein. Doch unser Wollen, wem sie auch zollen




Steht am Himmel hoch der fahle Mond




Stetes Hoffen in den Stunden, wenn der Tramperwürfel rollt




Steuern wir mit rauhem Nordost durch die schäumende Flut




Stoßt an die Krüge, lasset uns singen




Strömender Regen, die Pfade Morast – 3/4 Takt




Strömender Regen, die Pfade Morast – 4/4 Takt




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Jürgen Sesselmann (mayer)
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